Wenn ich an Österreich denke, dann kommen mir direkt Topfenknödel in den Kopf. Während eines Skiurlaubs bin ich auf den Geschmack gekommen und habe diese kleinen Köstlichkeiten kennengelernt.

Da die Zubereitung gar nicht schwierig ist, dachte ich, dass ich mein Rezept mit Euch teile und euch ein wenig Österreich nach Hause verschaffe. Ihr könnt die Knödel mit oder ohne Füllung herstellen. Das hängt ganz nach euren Vorlieben ab. Zum Befüllen eignen sich z.B. Aprikosen oder Zwetschgen oder auch Schokolade!

Falls Ihr Lust habt, dann bereitet direkt auch eine doppelte Portion der Knödel vor, denn man kann sie prima einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt verzerren. Nach dem Motto „einmal kochen, zweimal essen“, habt Ihr somit direkt zwei Mittagessen vorbereitet.

Was ihr benötigt

  • 500g Magerquark
  • 2 Eier
  • 150g Grieß
  • 50g weiche Butter
  • 2 EL Semmelbrösel plus 50g Semmelbrösel zum Wälzen
  • 20g (Braunen) Zucker
  • 1 EL Margarine oder Butter
  • Obst eurer Wahl, z.B. zum Befüllen oder als Beilage zu den Knödeln

Zubereitung

  1. Quark mit Grieß sowie Eiern, Semmelbröseln und Butter mit der Hand zu einem glatten Teig verarbeiten und 30 bis 60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Mit Händen aus der Quarkmasse Knödel formen und wenn gewollt dabei mit den Obst oder Schokoladenstücken befüllen. Am besten klappt dies, wenn die Hände angefeuchtet sind.
  3. Salzwasser in einem großen Kochtopf zum Kochen bringen und die (gefüllten) Knödel bei mittlerer Hitze für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Sie sind fertig, wenn sie anfangen an der Oberfläche zu schwimmen.
  4. In der Zwischenzeit Butter oder Margarine in einer Pfanne zum schmelzen bringen und die Brösel sowie den Zucker darin rösten bis die Brösel goldbraun sind. Pfanne von der Kochstelle nehmen. Knödel aus dem Salzwasser nehmen und noch heiß in dem Bröselgemisch wenden. Die Topfenknödel sollten vollständig mit den Bröseln umhüllt sein.
  5. Topfenknödel nach Belieben mit Puderzucker bestreuen und auf einem Teller servieren.

Hierzu passen karamellisierte Früchte, wie z.B. Zwetschgen oder einfach ein Kompott.

Viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit!

Wenn Ihr Lust habt, dann hinterlasst mir einen Kommentar, wie Euch die Topfenknödel geschmeckt haben oder verlinkt Eure Werke bei Instagram mit dem Hashtag #mitherzundkochloeffel.

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